Das Fach Islamischer Religionsunterricht wird an unserer Schule von der 5. Klasse bis zur Q2 unterrichtet. Ziel des Unterrichts ist es, Schülerinnen und Schüler durch die Begegnung mit islamischem Glauben und Praxis eine Orientierung für ihr eigenes Leben zu geben. Dabei werden Alltag und Glauben immer wieder miteinander verknüpft.
Konkret bedeutet das:
- Die Schülerinnen und Schüler lernen, auf der Grundlage islamischer Quellen (z. B. Koran, Sunna) eigenverantwortlich zu handeln und mit ihrem Glauben umzugehen.
- Sie setzen sich aktiv und reflektiert mit Religion und Tradition auseinander und erfahren mehr über die Geschichte sowie das Leben von Musliminnen und Muslimen.
- Sie lernen Toleranz, Respekt und Offenheit gegenüber anderen Menschen und Religionen, um ein gutes Zusammenleben zu fördern.
- Sie erhalten Wissen über andere Religionen und trainieren ihre Dialog- und Urteilsfähigkeit in religiösen und interreligiösen Fragen.
Zu den Themen gehören bspw.:
- Die islamische Glaubenslehre
- Das Leben des Propheten Muhammad
- Historische Entwicklungen des Islams
- Interpretation religiöser Quellen und die Auseinandersetzung mit Fehlinterpretationen
- Ethische Fragen wie Organspende, Tierethik oder die Rolle von Frauen und Männern
Wir legen Wert darauf, interreligiöses Lernen zu ermöglichen und Brücken zwischen den Religionen zu bauen. Deshalb wird der Unterricht durch Besuche von Gotteshäusern wie Kirchen und Synagogen ergänzt, um Religion praktisch zu erfahren und den interreligiösen Dialog zu fördern.
Themen der Unterrichtsvorhaben am Beispiel der Erprobungsstufe |
Klasse 5:
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Klasse 6:
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Nähere Informationen zu Kompetenzbereichen und Kompetenzerwartungen sind im schulinternen Curriculum zu finden.











